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Österreich - Steuer auf Spiele mit Gewalt
Games - Unternehmen Silver Sonntag, 23. Oktober 2011
Nicht nur in Deutschland gibt es oberflächliche Forderungen von Eltern gegenüber gewalthaltigen Spielen. Auch bei unseren Nachbarn in Österreich lehnen sich die Eltern gegen das Töten von Pixeln auf, jedoch auf eine ganz andere Art und Weise.

Hier bekommt man eher die Dollarzeichen in den Augen, man hört ein imagineres Kassenklingen. Wie das zustande kommt? Ganz einfach: Gewalthaltige Spiele mit Drogen wie Zigaretten gleichstellen und eine Steuer wie die Tabaksteuer fordern und es dann irgendwo anders "investieren". Sozialarbeiter und Psychologen gelten hier als angebliches Alibi, die bezahlt werden müssen und zwar genau mit diesem Geld.

Bei aller Sachlichkeit, nur das durch Gewaltspiele angeblich die Erziehung fehlschlägt, soll nicht an den Eltern liegen? Na dann, auf ein neues!

Quelle: Zockah.de


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